Rückschläge überwinden bedeutet Vorteile für Dich daraus zu machen.

Rückschläge

Urheber: Georg Prummer

Rückschläge und wie Du damit zurecht kommen kannst.

Es ist nicht immer so einfach, Rückschläge zu verkraften. Nur wenn Du es schaffst wieder aufzustehen, gehst du gestärkt aus dem Rückschlag hervor.

Rückschläge hatte schon fast jeder irgendwie.

Wenn ich so in mein Leben zurück sehe, dann könnte ich eine große Liste mit Rückschlägen oder Ähnlichem zusammenstellen.

Rückschläge können in allen Lebensbereichen auftreten und wenn Du Deinen Blick ständig auf Deine Rückschläge wendest, dann werden sie sich nicht nur vermehren, sondern Du wirst das Gefühl haben, dass Dein Leben nur noch aus Rückschlägen besteht.

Wenn Du etwas darüber nachdenkst, dann wird Dir schnell klar, dass dies Deinem Selbstvertrauen und auch Selbstbewusstsein sehr abträglich ist.

Rückschläge verschaffen Dir Klarheit über Situationen

Die Schwierigkeit, Rückschläge und Kümmernisse des Lebens als Herausforderung anzusehen, das erfordert Mut. Anstatt sie als ungerechte Strafe zu betrachten, die wir nicht verdient haben, stärkt deren Überwindung uns. Erich Fromm (1900-1980), amerikanischer Psychoanalytiker dt. Abstammung.

Wir sind manchmal sehr Euphorisch mit bestimmten Dingen, mit Vorhaben oder mit dem, was wir gerade Tun oder auch erreichen wollen. Wir haben sozusagen die rosarote Brille auf, die uns einen klaren Blick auf bestimmte Dinge verwehrt.

Die Nachteile oder vielleicht besser Fallstricke einer Sache sind uns nicht so klar, doch ein Rückschlag lässt uns aufblicken. Man könnte auch sagen es ist ein Wachrüttler, der Dich vielleicht ein wenig inne halten lässt. Nur wenn Du etwas inne hältst und los lässt, also etwas Abstand gewinnst, dann kannst Du womöglich auch die Nachteile einer Sache sehen, die Dich in der Zukunft entweder zu einem weiteren Rückschlag führen würden. So ein Rückschlag kann Dir helfen, etwas Neu anzugehen, es von einer anderen Seite zu betrachten.

Aufstehen oder liegen bleiben?

Wir sind an dem Punkt angelangt, an dem es darum geht, etwas zu überdenken und die Sache eventuell Neu anzugehen. Mache Dir auch bewusst, dass Fehler machen erlaubt ist, denn noch kein Meister ist vom Himmel gefallen.

Du kannst auch diesen Artikel dazu lesen: Fehler machen ist erlaubt.

Rückschläge sind natürlich erst einmal entmutigend und Du willst am liebsten alles hinwerfen und aufgeben. An so einer Stelle würden Dir sicher eine Menge Menschen Verständnis entgegenbringen, doch die Entscheidung, die Du an dieser Stelle treffen musst ist, auf welche Art und Weise es weiter gehen soll.

Die Fragen, die Du Dir an dieser Stelle stellen musst lauten:

Nützt es Dir etwas, wenn Du alles hinwirfst?

Nützt es Anderen wenn Du alles hinwirfst?

Besser ist noch sich zu fragen:

Was kann ich aus dem Rückschlag lernen?

Wie kann ich es vermeiden, den gleichen Fehler nochmal zu machen.?

Wie gehst Du am besten damit um?

Was ist für Dich ausschlaggebend, um wirklich eine Veränderung herbeizuführen?

Wenn Du Dir nur die Fragen stellst, ohne dabei etwas zu ändern, dann wird sich nichts verbessern.

Das bedeutet für Dich, um etwas zu ändern, musst Du möglichst sofort eine kleine Handlung durchführen. Diese kleine Handlung ist, dass Du Dir einen Plan machst. Stell Dir also die Fragen von oben und mache Dir einen Plan, wie Du vorgehen willst und was dabei ganz wichtig ist.

Was soll Dein Endergebnis sein?

Übrigens das bedeutet nicht, dass alle Dinge in deinem Plan eintreffen müssen, so wie Du es ursprünglich ausgearbeitet hast. Manchmal kommt noch etwas besseres, mit dem Du nicht gerechnet hast.

Wichtig dabei ist, dass Du Dein Ziel vor Augen hast. Gemeint ist das, was Du haben möchtest. Das bedeutet nicht, dass Alles auf diesem Weg laufen muss, wie Du es Dir vielleicht wünschst. Manchmal kommt es auch etwas anders, doch wenn Du nach einem Rückschlag wieder aufstehst, hast Du bereits gewonnen.

Herzlichst

Georg

P.S.: Hinterlasse mir eine Kommentar oder eine Frage, ich freue mich darüber.

Über Georg

Mein Name ist Georg U. Prummer ich komme aus dem praktischen, handwerklichen Bereich, deswegen konnte ich mich schon immer in diese Belange sehr gut eindenken. Ab 1988 arbeitete ich als Verkäufer und später Verkaufsleiter für ein Kosmetikunternehmen im Außendienst. Ab 1993 war ich freiberuflich für ein Seminarunternehmen tätig. Dort vermittelte ich Persönlichkeitsseminare und war selbst für deren Durchführung verantwortlich. Ab Ende 2004 führte mich mein Weg Schritt für Schritt dazu, eigene Individualtrainings zu geben, in denen ich auf meine unnachahmliche Art und mit meinen außerordentlichen Fähigkeiten stets meine Kunden betreue und begeistere.

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